CLAC - ökologisch liefern lassen

Interview mit Jörg Albrecht von CLAC City Logistics



Die Fragen hat Wolfgang Görgens (Druckerei Zypresse) gestellt:

Die Welt hat sich stark verändert, seit der letzte Fahrradkurier – meines Wissens nach Transvelo – in Aachen aktiv war. Wir arbeiten nicht wie ein klassischer Radkurier mit Funkgeräten und telefonischer Beauftragung. Bei uns laufen alle Standardprozesse digitalisiert und manche Prozesse sogar vollautomatisch.

Herr Albrecht, Sie haben vor wenigen Jahren CLAC City Logistics gegründet. Welche Leistungen bieten Sie an und wer sind Ihre Kunden?

CLAC ist ein Geschäftsbereich der neomesh GmbH. CLAC bietet eine Online-Logistikplattform an, über die wir mittlerweile verschiedene Kurier- und Logistikleistungen abwickeln. Darüber arbeiten unsere eigenen (Lasten-)Radkuriere, aber auch andere Kurierdienstleister. Diese Plattform ist das Rückgrat aller unserer Leistungen und Prozesse.

Wie funktioniert das:  man kann bei Ihnen anrufen und einfach einen Kurier bestellen?

Jein. Sie können einfach bei uns einen Kuriertransport bestellen, jedoch nur online und nicht telefonisch. Eine unserer Prinzipien ist, dass wir über Standardvorgänge, wie die Beauftragung eines Transports, nicht sprechen. Weder mit dem Kunden, noch intern. Wir haben den kompletten Prozess von Beauftragung, über Koordinierung, Tracking, Empfängerbenachrichtigung bis hin zur Abrechnung derart digitalisiert und automatisiert, dass wir darauf verzichten können und müssen Aufträge per Telefon entgegenzunehmen, aber auch intern über keine Aufträge sprechen. Die Kuriere haben weder Funkgeräte, noch haben wir eine Telefonzentrale. Das ist für manche Kunden noch ungewohnt, aber wer es einmal ausprobiert hat weiß, wie reibungslos und zuverlässig das funktioniert.

Und was transportieren Ihre Kuriere? Ist es eher das eilige Anwaltsschreiben, dass noch vor 16.00 Uhr zu Gericht muss oder eher der Wochenendeinkauf für die gehbehinderte Seniorin? Gibt es Größen- oder Gewichtsbeschränkungen?

Grundsätzlich transportieren unsere Kuriere per Rad oder Lastenrad, teilweise mit Anhänger, alles bis 100 Kilogramm Gewicht und 200 Liter Volumen. Alles Größere und Schwerere kann über einen Autokurier oder Taxitransporte abgewickelt werden. Tiere und Wertsachen nehmen wir nicht mit. Was sich aber genau in all den Umschlägen, Kisten und Kartons befindet, wissen wir natürlich meist nicht. Es geht uns aber auch nichts an – das in uns gelegte Vertrauen fordert eben auch eine große Diskretion. Von einigen Dingen weiß ich aber doch.

Neben eiligen Schriftstücken, etwa zum Finanzamt, zum Steuerberater, zu Gericht oder zum Notar gibt es viele Drucksacken von Visitenkarten und Flyern, über bestickte Berufsbekleidung bis zum Großformatdruck von Bauzeichnungen, Blut- und Zellproben von Arztpraxen, medizinische Befunde, Medikamente von Apotheken, Lebensmittellieferungen an Privatkunden, Wein- und Spirituosenlieferungen an Restaurants und neuerdings auch frische, zubereitete Lebensmittel von Restaurants an Endkunden. Eine Statistik sagt, dass 50-80% aller innerstädtischen Warenlieferungen per Lastenrad übernommen werden können. Unsere Erfahrung der letzten Jahre bestätigt diese Statistik, da wir nur wenig Aufträge ablehnen bzw. an einen Autokurier übergeben müssen.

Ziemlich stolz sind wir darauf, seit nunmehr 2 Jahren die Transporte von Philipp Leisten 2.0 zu allen Einrichtungen des Studentenwerks abwickeln. So sind seitdem zum Beispiel alle Sicherheitsschuhe der Mitarbeiter sowie alle Hygienehandschuhe in den Mensaküchen vorher Rad gefahren. Das war sicherlich ein Vorgang, der vorher mit dem Auto durchgeführt wurde. Wir sorgen somit aktiv dazu, den Autoverkehr in der Kaiserstadt zu entlasten.

Den Wocheneinkauf für Privathaushalte erledigen wir aber auch. Derzeit bringen wir schon die bei HIT Sütterlin bestellten Einkäufe nach Hause. Im Projekt „smart emma“, an dem wir teilnehmen, werden noch mehr Aachener Händler digitalisiert und mit unserem Lieferdienst ausgestattet. Ob Sie dann Wein vom Weinhaus Lesmeister, Fleisch von der Fleischerei Gerards oder Käse von Monsieur Daniel haben möchten: Sie werden alles bequem online bestellen können. Es sind aber nicht nur die von Ihnen genannten gehbehinderten Senioren, die solch einen Service in Anspruch nehmen. Eigentlich ist vom Büro, über die junge Familie, erwerbstätige Paare bis zum Senior jeder interessiert, der einmal wenig Zeit oder kein eigenes Auto hat. Wer sich schon einmal ausgerechnet hat, was das eigene Auto unter dem Strich kostet, findet die Liefergebühr von wenigen Euro dann auch absolut gerechtfertigt. Man hat aber dann nicht nur Geld gespart, sondern vor Allem auch Zeit.

Wie rechnen Sie ab? Was kostet so eine Fahrt?

Wir rechnen Standardaufträge pro gefahrenem Kilometer von Abholung bis Zustellung ab, die Entfernung und der Preis werden direkt bei der Online-Beauftragung angezeigt. Unser günstigster Transport kostet 4 € zzgl. Mehrwertsteuer und beinhaltet bereits die ersten Fahrkilometer. Ein eiliger Auftrag, der bei uns Direkttransport heißt, kostet ab 5 € zzgl. Mehrwertsteuer. Der Preis pro Kilometer ist hier höher, dafür wird solch ein Transport aber auch bevorzugt – also schneller – transportiert. Für Massensendungen, etwa die Verteilung von Zeitschriften wie die Moviebeta und die A52, oder Großkunden mit einem kontinuierlichen Transportbedarf bieten wir Sonderkonditionen.

Eine Registrierungsgebühr oder einen Monatsbeitrag gibt es bei uns nicht. Ob man als Kunde nur einen Aktenordner pro Monat zum Steuerberater transportiert haben möchte oder einige Sendungen pro Woche oder Tag hat, spielt für uns keine Rolle. In aller Regel werden fast alle Kunden, die es einmal ausprobiert haben, zu Stammkunden, weil wir sehr günstig, schnell und unkompliziert arbeiten. Der Umweltaspekt spielt für viele Kunden keine entscheidende Rolle.

Weil wir vorhin über Prinzipien sprachen: wir arbeiten prinzipiell nicht mit Bargeld. Wir rechnen unsere Leistungen per Monatsrechnung ab, die der Kunde per E-Mail erhält. So entfällt nicht nur der zeitintensive Umgang mit Bar- und Wechselgeld, sowie die Aussstellung von Papierquittungen, auch unsere Kuriere sind vor Überfällen geschützt. Sie haben schlichtweg nichts dabei, dass es sich zu stehlen lohnt.

Vier Euro Startpreis sind wirklich nicht teuer, wenn man bedenkt, was z.B. eine Taxifahrt kostet. Wie wollen Sie bei diesen Preisen gewinnbringend arbeiten? Gibt es die Möglichkeit, Fahrten zusammenzufassen oder zu verteilen?

Wir können so günstig arbeiten, weil wir jegliche „unnötige“ Arbeit gar nicht erst persönlich leisten, weil wir sie automatisiert haben. Zudem können unsere Kuriere auf dem Rad im Stadtbereich wesentlich effizienter agieren als die Kollegen im Auto. Die Kuriere fahren alternative Routen, am Stau vorbei, kommen durch Engstellen und können sogar oftmals direkt bis zum Kunden anfahren, während die Autokuriere noch ein Stück zu Fuß laufen müssen. Es gibt sogar Kunden, da können wir samt Rad und Last ins Gebäudeden Aufzug benutzen und z.B. in der vierten Etage be- und entladen. In der Fußgängerzone dürfen wir dann fahren, wenn Lieferverkehr und wenn Radverkehr erlaubt ist. Wenn beides verboten ist, dürfen wir schieben. Unsere neuen E-Lastenfahrräder haben eine elektrische Schiebehilfe, so dass man auch eine 100 Kilo-Lieferung noch bequem eine Steigung hoch bewältigen kann. Zusätzlich entfallen bei uns Kosten für Knöllchen für das Parken in 2. Reihe, in der Fußgängerzone oder auf Busspuren, was leider sonst bei Kurierdiensten unvermeidlich scheint. Eine Tankfüllung kostet bei uns keine 50 €, sondern lediglich ca. werktäglich 10 Cent für Ökostrom.

Über unser Online-System optimieren wir unsere Wege und Aufträge fortlaufend. Wir sind also meist nicht nur auf der Straße schneller, sondern können auch durch die Kombination von Aufträgen Wege reduzieren. Das ist auch für manche Kunden sogar günstiger, als ein eigenes Lieferfahrzeug.

Und was ist Ihr Ziel? Wie viele Kuriere beschäftigen Sie heute und wie viele sollen es einmal werden?

Unsere Online-Plattform soll über Aachen hinaus eine feste Größe im innerstädtischen Logistikmarkt werden, die unterschiedlichste Dienstleiter in ganz Deutschland oder Europa nutzen können. In Aachen wollen wir einen möglichst großen Teil der derzeit (Diesel)-KFZ gebundenen Aufträge kostengünstig auf umweltfreundliche Transporte per (Lasten-)Fahrrad verschieben. Derzeit haben wir zehn Mitarbeiter/Innen im Team. Ein lineares Auftragswachstum bedeutet aber für uns eben keinen linearer Aufwandswachstum, weil wir durch Wegeoptimierungen dann immer besser arbeiten können.

Vor CLAC hat es schon andere Fahrradkuriere in Aachen gegeben. Was macht Sie so sicher, dass Ihr Geschäftsmodell funktioniert?

Aber auch die Transportgüter haben sich seitdem stark verändert. Während früher viele Daten und Dokumente transportiert wurden, die jetzt den Weg per Internet zum Empfänger finden, transportieren wir nun viele Dinge, die man nicht per E-Mail schicken kann. Der Boom im Onlinehandel und das selbst erlebte, stetig wachsende Transportaufkommen geben uns Recht. Derzeit wächst das CLAC-Transportvolumen sehr stetig pro Jahr um 100%. Diese jährliche Verdopplung ist für Logistiker eher ungewöhnlich und durch den hohen Automatisierungsgrad können wir diese wachsende Anforderung gut bedienen. Das ist aber nur die operative und betriebswirtschaftliche Sicht.

Dass funktioniert, was wir tun, beweist die Tatsache, dass wir eine Reklamationsquote von fast 0% haben. Was wir übernehmen, stellen wir zuverlässig und schnell zu. Diese gute Qualität hat aber nicht nur mit unseren guten automatisierten Prozessen zu tun, sondern auch mit unseren außergewöhnlich zuverlässigen Kurieren, die wir werktäglich auf der Straße haben.

Wenn wir in Aachen aus der Sicht der Umweltzone, den drohenden Diesel-Fahrverboten oder der Ausweitung der Fußgängerzonen denken, sind wir sehr entspannt. Dies sind alles Themen, die unserem Wachstum und der Entwicklung von Aachen zur lebenswerten Stadt helfen werden.

Herr Albrecht, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Ich habe zu danken!

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